MAP THE GAP Reader erschienen!

Wenn ihr euch in eurer Jugendgruppe oder Klasse mit Vorurteilen auseinandersetzt, Diskriminierung thematisieren oder über Gleichwertigkeit und Demokratie sprechen wollt, dann kann MAP THE GAP euch unterstützen. Und mit der App macht das auch noch Spaß! An verschiedenen Orten in Niedersachsen haben sich Jugendliche ihre Umgebung einmal genauer angeschaut. Jetzt möchten sie euch ihre Orte der Ausgrenzung und der Vielfalt mit der MAP THE GAP App zeigen. So erhaltet ihr direkt vor Ort Hintergründe und Infos und könnt euch mit Vorurteilen und Vielfalt auseinandersetzen. Dazu spielt ihr mit dem Smartphone ein GPS-Game und tretet in Kleingruppen gegeneinander an. Ihr seid unterwegs an der frischen Luft, sucht, ratet, diskutiert und geht gemeinsam auf Tour. Ihr könnt eure Meinung äußern und einen eigenen Standpunkt entwickeln.

Und wie funktioniert das?

Der Reader liefert euch die Infos, die ihr dafür braucht. Wenn ihr Lust habt, Diskriminierung und Ausgrenzung etwas entgegenzusetzen, dann macht als Gruppe oder Klasse mit bei MAP THE GAP!

Der Reader ist als PDF hier und als Printversion hier zu bestellen!

Launch der App map the gap

Am 4. September fiel der offizielle Startschuss der App map the gap. Auf der Launchveranstaltung stellte Frau Ministerin Gabriele Heinen-Kljajić gemeinsam mit Ulrika Engler von der Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung das Projekt vor.

Ab jetzt kann man die App kostenfrei im PlayStore und im AppStore herunterladen. Bald sind alle Touren, die Jugendliche in ganz Niedersachsen erstellt haben, dort zu finden. Ladet die App – viel Spaß beim Spielen!

Den Livestream der Launchveranstaltung von map the gap seht ihr hier:

MAP THE GAP

MAP THE GAP LIVE

Posted by Landesjugendring Niedersachsen on Dienstag, 5. September 2017

Impressionen

Ein Zusammenfassung der Launchveranstaltung, das Mediengespräch und das Fotoshooting von map the gap:

Wir sind dabei! Niedersachsen Tour der Landeszentrale für politische Bildung

 
Demokratie beginnt mit Dir! So lautet das Motto der neuen Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung, die im Januar 2017 ihre Arbeit aufgenommen hat.

Im August und September 2017 geht die Landeszentrale auf Tour durch Niedersachsen: Mit einem umfassenden Fortbildungsangebot, ergänzt durch spannende Vorträge und Diskussionsrunden zu aktuellen Themen. Gemeinsam mit vielen engagierten Kooperationspartnern gestalten wir das Programm. map the gap ist als eines der Pilotprojekte natürlich dabei!

Multiplikator_innen können map the gap in einem Workshop kennenlernen und selber die App ausprobieren. An folgenden Terminen und Orten könnt ihr uns finden:

29.08.2017
Barnstorf

Ganztägig: Tour-Termin mit Fortbildungsangebot für Multiplikator_innen
Orte: Welthaus und Rathaus, Barnstorf

06.09.2017
Hildesheim

Ganztägig: Tour-Termin mit Fortbildungsangeboten für Multiplikator_innen und mit dem Wahl-o-Mat zur Bundestagswahl
Ort: Martin-Luther-Gemeindehaus, Hildesheim-Nordstadt

13.09.2017
Lüneburg

Ganztägig: Tour-Termin mit Fortbildungsangeboten für Multiplikator_innen und mit dem Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl
Ort: Volkshochschule (VHS) Region Lüneburg, Lüneburg

19.09.2017
Gifhorn

Ganztägig: Tour-Termin mit Fortbildungsangeboten für Multiplikator_innen und mit dem Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl
Ort: Feuerwehrtechnische Zentrale, Gifhorn

Genauere Infos, weitere Termine, das Programm und die Anmeldung findet ihr auf der Seite der Landeszentrale für politische Bildung.

map the gap zu Besuch in der Niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung

Alex, Dilwar und Pia vom Jugendparlament Cloppenburg sind extra nach Hannover gekommen, um ein Interview zu geben. Sie haben über ihren Workshop mit map the gap berichtet. Das Jugendparlament möchte sich nicht nur im Rathaus einbringen, sondern sich auch durch das App-Spiel auf der Straße für Vielfalt einsetzen. Gleichzeitig konnten sie die Räume und die Arbeit der neuen Landeszentrale kennenlernen.

Touren werden erstellt


An vielen Orten in Niedersachsen werden zurzeit map the gap-Touren erstellt. Unterschiedliche Jugendgruppen nehmen ihren Ort genauer unter die Lupe. In Vechta wird über sexuelle Vielfalt diskutiert und in Nordhorn gibt es Institutionen zu entdecken, die sich für gleiche Rechte für Behinderte einsetzen. In Cloppenburg könnt ihr Fakten zu Flucht und Migration vor Ort finden. Die Touren sind vielfältig, diese Themen sind nur Ausschnitte aus der Bandbreite der Fragen und Aufgaben. Ab Sommer könnt ihr sie selber an vielen Orten in Niedersachsen mit der App map the gap spielen!

Erste map the gap Tour in Cloppenburg erstellt!

Das Jugendparlament Cloppenburg hat sich für euch auf die Reise gemacht und die Stadt mal genauer unter die Lupe genommen. Dabei stießen sie auf Orte, an denen Jugendliche Freiräume haben und diese vielfältig ausleben. Aber auch Orte, an denen Gruppenbezogene Menschenfeidlichkeit Ausgrenzung und Diskriminierung hinterlassen hat. Auch ihr könnt noch mitmachen!

Danke an das Jugendparlament Cloppenburg für euren Einsatz!

10 Teamer_innen sind qualifiziert!

10 Teamer_innen sind qualifiziert. Im Projekt map the gap erstellen Jugendliche für Jugendliche  GPS-Touren zu Orten der Vielfalt und der Ausgrenzung. Damit das Peer-to-Peer gut funktioniert, unterstützen euch Teamer_innen mit Know-how und Technik. An einem Wochenende produziert ihr gemeinsam Filme, Texte und Fragen und erarbeitet eine Route. Dann geht es los: Vor Ort erstellt ihr online eure GPS-Route und veröffentlicht sie. Damit seid ihr Teil von 14 Touren in ganz Niedersachsen, die zukünftig von anderen Jugendlichen auf Klassenfahrten, Freizeiten oder einfach gemeinsam in der Gruppe gespielt werden können.

map the gap

Das Projekt map the gap ist von jungen Menschen für junge Menschen, die ihren Standpunkt zu den Themen Diskriminierung und Respekt zeigen wollen. Ihr entdeckt Orte der Ausgrenzung und Orte der Vielfalt und baut sie in eine Game-App ein. Das Game führt später per GPS an den realen Orten vorbei und macht so viele Menschen in Niedersachsen auf die Themen aufmerksam. Wenn ihr mitmachen wollt, bewerbt euch noch bis zum 10. März hier:

Jetzt bewerben!
Vielfalt braucht euren Standpunkt.